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Verwaltungsplatform

iMS - Chargepoint interactive Management System
Das Chargepoint interactive Management System (CiMS) ist eine multifunktionale Verwaltungsplattform für Stromzapfsäulen, die vom IT-Dienstleister Logica in Zusammenarbeit mit ALFEN und der Stiftung E-laad.nl entwickelt wurde.


Funktionsprinzip des CiMS


Für alle beteiligten Partner
Das CiMS-System bietet den beteiligten Partner eine Verwaltungsplattform, die aus folgenden Komponenten besteht:

Verwaltungssystem
Das Verwaltungssystem bietet Netzbetreibern und Eigentümern privater Stromzapfsäulen unter anderem folgende Funktionalitäten:
• Statusinformation über Stromzapfsäulen
• Besetzungsgrad Stromzapfsäulen
• Loadmanagement
• Eventuelle Störungsmeldungen 

CRM-System
Das CRM-System bietet Stromlieferanten, Netzbetreibern und Eigentümern privater Stromzapfsäulen unter anderem die folgenden Funktionalitäten:
• Anlegen neuer Benutzer sowie Benutzer- und Autorisierungsprofile
• Kopplung von Transaktionen an die betreffenden Benutzer zum Zwecke der Abrechnung 

Benutzerwebsite
Die Website bietet dem Benutzer unter anderem die folgenden Funktionalitäten:
• Übersicht über Ladetransaktionen und Verbrauchsdaten
• Lokalisierung von Stromzapfsäulen in der nahen Umgebung
• Rechnungsübersichten und Online-Zahlung oder Verrechnung

Durch die Zuteilung von Funktionsgruppen und Rechten an die einzelnen beteiligten Partner bleibt der Datenschutz unter allen Umständen gewährleistet.

Vorteile des CiMS
• Benutzerfreundlich
• Datenschutz
• Trennung von Infrastruktur und Kundenmanagement
• Standardisierung
• Remote-Verwaltung
• Schnittstelle

Benutzerfreundlich
Das System ist sowohl für den Autofahrer und Benutzer als auch den Infrastrukturverwalter äußerst benutzerfreundlich gestaltet, ohne die für eine angemessene Verwaltung der Stromzapfsäulen benötigten Funktionalitäten dadurch zu beeinträchtigen.

• Trennung von Infrastruktur und Kundenmanagement
Bei der Infrastrukturverwaltung und der Kundenverwaltung handelt es sich um zwei komplett voneinander getrennte Systeme. Die einzelnen Bestandteile werden von verschiedenen Personen, Unternehmen und Funktionsgruppen verwaltet. Auf diese Weise wird eine unzulässige Einsichtnahme in Daten unterbunden.

Standardisierung
Das gesamte System arbeitet weitestgehend mit bekannten Standards, von der für die Berechtigungsprüfung eingesetzten Technologie bis zur Sicherung von Daten.

Datenschutz
Da es von der Infrastrukturverwaltung aus nicht möglich ist zu überprüfen, welche Benutzer an den einzelnen Stromzapfsäulen „tanken", bleibt der Datenschutz für die Autofahrer und Benutzer unter allen Umständen gewährleistet. Die Daten sind lediglich beim Herausgeber der Kundenkarten bekannt, der einen Vertrag mit den Kunden abschließt und die Daten für die Verarbeitung der Transaktionen benötigt.

• Remote-Verwaltung
Alle Stromzapfsäulen können aus der Entfernung verwaltet und überwacht werden. Dazu zählen auch die Aktualisierung von Software und die Entriegelung einer Stromzapfsäule aus der Ferne im Bedarfsfall.

Schnittstellen
Für Berichte und Analysen stehen Schnittstellen zur Verfügung. Es sind nahezu alle denkbaren Schnittstellen und Verbindungen zu anderen Systemen einsetzbar.

 

 

Praktische Unterstützung durch ALFEN
Die Einrichtung eines CiMS-Systems ist Maßarbeit. Durch die enge Mitwirkung bei der Entwicklung ist ALFEN in der Lage, allen Kunden bei der Einrichtung eines eigenen CiMS lösungsorientierte Projektunterstützung zu bieten. Sämtliche Wünsche und Anforderungen werden in eine benutzerfreundliche Verwaltungsplattform umgesetzt, einschließlich des Erscheinungsbildes.

Zusätzliche Dienstleistungen von Dritten
Derzeit werden die verschiedensten Initiativen für zusätzliche Dienstleistungen rund um das CiMS-System entfaltet. Anbieter von Navigationssystemen bieten Anwendungen für die Lokalisierung von Stromzapfsäulen an, während Leasingunternehmen attraktive Möglichkeiten für das Leasing von Elektrofahrzeugen entwickeln. Auch auf dem Gebiet des Parkens, Bezahlens, Verkehrs usw. sind die Entwicklungen bereits in einem fortgeschrittenen Stadium.

Preisträger der weltweit besten Computeridee 2010
Die Stiftung E-laad.nl hat mit dem CiMS-System und ihrer Herangehensweise und Umsetzung des Infrastrukturprojekts für Autofahren mit Strom einen ausgesprochen prestigeträchtigen Preis für die weltweit beste Computeridee von 2010 gewonnen. Der Preis wurde in der Kategorie „Environment, Energy & Agriculture" zuerkannt. Die Auszeichnung wird alljährlich von der einflussreichen Computerworld Interactive Technology Awards Foundation verliehen. Weitere Informationen: www.cwhonors.org

 


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